In order to shape an international cooperation lively over a distance of more than 10,000 km, active people are needed here as well as there taking up this challenge with heart and mind, developing new project ideas together and shaping cooperations. For this purpose the Mpumalanga Forum NRW was founded already in 2001. Over time more than a 100 organizations and individual persons came together under this roof and by now civil society- and church initiatives, an exchange of knowledge and experience at government level, economic relations as well as city and school partnerships are part of this network. During the 15 years of cooperation an increasing number of ties across the borders of Mpumalanga grew with other South African provinces- as there are Free State, Limpopo, Western Cape and Gauteng.

Since 2015 we, as South Africa Forum NRW, support people and organizations in their commitment for projects and above all with partners of the Rainbow nation – in the sense of a just and sustainable development we concretely work on themes like fight against poverty, food security and rural development, health and well-being, education, gender, clean energy and climate protection, responsible consumption and decent work.

We welcome people and initiatives that are interested in cooperations, experience exchange, intercultural work and networking.

Welcome to a joint bridge-building to and from South Africa!

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Beirat

Gabriela Schmitt

Bildungsreferentin bei Arbeit und Leben DGB/VHS NW für internationale und interkulturelle Projekte. Zurzeit arbeite ich gemeinsam mit den Partnern aus dem Südafrika Forum an dem Aufbau von deutsch -südafrikanischen Jugendbegegnungsprojekten zu den Themen der SDGs. Ich habe großes Interesse dazu beizutragen, dass so ein außergewöhnliches Netzwerk stark und lebendig bleibt. Es ist aus meiner Sicht ein sehr spannender Ansatz internationalen Austausch und Politische Bildung zusammenzubringen.

Peter Reichenbach

2003 haben wir die ersten Färbergärten in Mpumalanga der Partnerprovinz von Nordrhein Westfalen anlegt. Seit dem hat sich  die Initiative sevengardens-Southafrica dort verselbstständigt und gibt dem Netzwerk sevengardens weltweit Impulse. Zahlreiche Workshops wurden bereits durchgeführt und sevengardens ist in einigen Schul-Curriculaaufgenommen worden. Subsistenzwirtschaft , Fair-Trade-Tourismus und Bildung sind die Lerninhalte.

Johannes Bayer

Drei Monate habe ich gemeinsam mit drei Komilitonen_innen im Projekt „children in distress“ in White River verbracht und Kindern in den Areas gartenbauliche Grundlagen unterrichtet und neue Gärten angelegt. Die Zeit in Südafrika hat mich sehr geprägt. Rückblickend und auf die Frage „Was hat eure Arbeit überhaupt bewirkt?“ Antwort suchend, habe ich festgestellt, dass alleine der Austausch mit anderen jungen Menschen in der heutigen Zeit enorm wichtig ist. Um unsere Welt nachhaltig aufrecht zu erhalten, erscheint es mit besonders wichtig, den ländlichen Raum attraktiv für junge Leute zu halten. Das gilt nicht nur für Entwicklungsländer, das gilt für jedes Land!

Almud Pollmeier

Ich arbeite seit Gründung der Südafrika-Hilfe e.V. 1985 ehrenamtlich für die Projekte des Vereines in Parys/Tumahole, Free State, Südafrika und bin heute geschäftsführender Vorstand. Wir konzentrieren uns s auf die Förderung von Bildung und Gesundheit, koordinieren mit lokalen Partnern Projekte zur Waisenbetreuung, eine Einrichtung für Körper- und Geistig Behinderte, eine HIV/TB-Klinik und vergeben Stipendien für bedürftige Jugendliche. In Deutschland arbeite ich als Kinderärztin, nachdem ich sechs Jahre in Südafrika in den Projekten der Südafrika-Hilfe e.V. tätig war. Das Foto zeigt mich zusammen mit zwei kleinen Patientinnen; die Arbeit dort war eine der intensivsten in meiner bisherigen beruflichen Tätigkeit.

Pia Stoller

Ich studiere Agrarwirtschaft in Soest. Von Juli bis Oktober 2015 war ich in Südafrika und habe bei unserer Partnerorganisation CID in Mpumalanga mit bedürftigen Kindern gearbeitet und sie im Anbau von Gemüse angeleitet und unterstützt. Ich interessiere mich besonders für die ländliche Entwicklung in Südafrika und die Möglichkeiten, die sich hier für die Menschen vor Ort bieten. In diesen Bereichen möchte ich mich gerne im Beirat des Südafrikaforums einbringen.

Laura Wunder

Als Geographin habe ich ein Faible für diverse, ganz unterschiedliche und doch im Ganzen höchst relevante Themen – und passe somit vielleicht ganz gut in den Beirat: Seit März 2016 bin ich Geschäftsführerin der Koordination Südliches Afrika (KOSA) e.V. in Bielefeld. KOSA kooperiert seit Jahren mit dem Südafrika / Mpumalanga Forum NRW zu Kohleabbau in Südafrika und Kohleimporten nach NRW, Handelsbeziehungen zwischen Europa und dem südlichen Afrika und inzwischen vermehrt Schulpartnerschaften.Diese Zusammenarbeit hat sich bewährt und wir möchten sie intensivieren!